Oh je, schon wieder eine Vorstellung. :-)
 
Ich lese den hündischen Werdegang auf diversen Websites eigentlich sehr gerne, finde ich mich persönlich in vielem wieder, was andere Hundezüchter so über sich schreiben.
Wie bei den meisten Züchtern war meine Geburt der Beginn der Liebe zu Hunden. Trotzdem sollte es noch ein paar Jahre dauern, bis ich meinen ersten eigenen Hund in Armen halten konnte.
1976 erblickte ich das Licht der Welt. Und von dem Tage an sollten Hunde meine große Liebe werden.
 
Seit ich lesen kann, studiere ich alle Hundebücher, die ich in die Hände bekommen konnte. Mein Taschengeld floss eigentlich immer in die Hundezeitungen "Der Hund" und die "Hunderevue". Die einzigen beiden Hundemagazine, die man bei uns auf dem "Dorf" bekommen konnte. Vermutlich aber auch die beiden Wichtigsten ihres Genres. Zumindest damals.
Wie dem auch sei, Hunde waren und sind mein ein und alles!
Der Wunsch nach einem eigenen Hund wurde mir aber lange Jahre verwehrt. Jeder Geburtstag und jedes Weihnachtsfest war tränenreich, weil ich doch wieder keinen Hund bekam, obwohl ich es mir so sehr wünschte.
Dafür mussten dann alle Hunde der Nachbarschaft herhalten. Angefangen bei der Langhaarteckel Hündin Anja, der Collie Hündin Senta, der Deutschen Schäferhündin Asta, Rottweiler Mädchen Blanca, Boxer Hündin Toxi, usw.. Sie alle waren meine vierbeinigen Freunde. Eine ganz besondere Hündin trat in mein Leben und legte vermutlich den Grundstein für die Teckelei: Kurzhaar-Hündin 
Onda von den Wirsitzer Eichen. Irgendwie waren wir uns gleich "grün" und ich denke gerne an Onda zurück.
 

  
Onda und ich (ca. 13 Jahre alt)


Der eigene Teckel musste dann aber warten, denn mit 14 Jahren bekam ich endlich meinen ersten eigenen Hund, eine Mischlingsdame die ich Debby taufte. Sie kam als Welpe in das Tierheim, in dem ich mein Schulpraktikum absolvierte und ich nahm sie einfach mit. Auch wenn meine Eltern dagegen waren. Nach der ersten Nacht hatte Debby gesiegt und sollte mich nun 14 Jahre in meinem Leben begleiten.
Doch auch den Dackeln blieb ich treu, denn Züchterfamilie Kuck nahm mich u.a. auf einige Hundeausstellungen mit und ich liebte lange Spaziergänge mit Onda.
 
Trotzdem traten erst mal die American Staffordshire Terrier in mein Leben. 1998 zog meine Hündin Fama mit 9 Monaten bei mir ein. Danach folgte Rüde Sammy und noch zwei Hündinnen, namens Jacky und Maggie, die auch heute noch bei uns wohnen.
In meinem Leben begleiteten mich noch Australian Shepherds und eben auch die Whippets, die ich sehr liebe und die ein Teil unserer Familie sind.

Seit 1999 ist mein Zwingername "of Heart and Soul" international geschützt. Damals für die Rasse American Staffordshire Terrier, mit denen ich aber keinen Wurf zog. Erst im Jahre 2008 war es dann so weit und der erste und bisher einzige "Heart and Soul" Wurf wurde geboren. Mein Whippet A-Wurf. 
  
Über Umwege bin ich dann doch endlich bei wieder bei den Teckeln angekommen.
Als mein Vater vor vielen Jahren mit dem Zug fuhr, traf er einen Bekannten, der auch Teckel hielt. Dieser fragte meinen Vater, ob ich denn nun Teckel züchten würde, schließlich war das doch mein Kindheitstraum. Damals sagte er nein. 
Heute könnte er mit ja antworten.

Im Jahre 2010 ließ ich den Namen "Achtern Diek´s" für die Teckel beim DTK sichern.
Achtern Diek ist Plattdeutsch und heißt "hinter dem Deich". Da wir auf einem alten Binnendeich wohnen und ich die Plattdeutsche Sprache sehr mag, wurde mein neuer Zwingername geboren.
 
 
Ich bin mit meinen Teckeln sehr glücklich und kann mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen!

 

 

 

 

 

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